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"Salzburg der Tropen" |
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...Michael Jelden is often more sinuous than Castleman, finding more
play of light and shade in the music....
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...dieser heißt hier
Michael Jelden und erbringt auf diesem Album eine erstaunliche Leistung.
Er meistert nicht nur die extrem virtuosen Soli der beiden Konzerte, er
versprüht dabei auch noch eine erfrischende Unbekümmertheit,
die den Kompositionen einen sehr intensiven Glanz verleiht....Lohnenswerte
Aufnahme!
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Kauftipp
CD...Und zu guter Letzt sind das virtuose Spiel und die
Kadenzen Michael Jeldens ein Genuss. Insgesamt eine empfehlenswerte einstündige
Reise durch die ideenreiche Welt Paganinis.
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Auf den Spuren des "Teufelsgeigers",
Michael Jelden
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Auf den Spuren des "Teufelsgeigers" Das
Multi-Talent Michael Jelden
Michael Jelden - ein Multitalent und Tausendsassa. Im Hauptberuf ist er Geigenvirtuose, und zwar ein teuflisch guter. Die teilweise als unspielbar geltenden Stücke des "Teufelsgeigers" Nicoló Paganini spielt er mit Leichtigkeit. Und mit der gleichen Leichtigkeit lernt er Sprachen, quasi nebenbei. |
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Auf den Spuren des "Teufelsgeigers"
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Er debütierte furios
mit Hubays „Csardas-Szenen", mit seiner fünften CD wendet sich Michael
Jelden nun Paganini zu. In den Konzerten Nr. 2 und Nr. 4 präsentiert
er sich einmal mehr als brillanter Geiger (mit eigenen Kadenzen). Er gestaltet
kantabel und tonschön....
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Wenn die Werke aber derart
lustvoll und zupackend gespielt werden wie von Jelden und der Vogtland-Philharmonie
unter der Leitung von Stefan Fraas....
Jelden spielt die teilweise aberwitzig komponierten Klangwirkungen, die Paganini mit seinem virtuosen Stil erreicht, mit Mut zum Risiko – und hohem Gewinn: Es entstehen fast avantgardistische Klangeindrücke.... Paganini klingt hier überraschend modern, auf klangliche Experimente des 20. Jahrhunderts vorausweisend. Dem Unterhaltungswert dieser gelungenen Aufnahme tut das keinen Abbruch. |
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..Der Solist Michael Jelden,
selbst vom Virtuosentypus her Paganinis Bruder im Geiste, meistert sogar
das anspruchsvolle Doppelgriffspiel im ersten Satz des zweiten Konzerts
mit einer Leichtigkeit und Leidenschaft, die die Einspielung wirklich
zu einem Genuss machen...
Und die Vogtland-Philaharmonie sowie die authentische Aufnahmetechnik lassen es zu, dass der Hörer beinahe tatsächlich das Live-Erlebnis zu spüren vermeint. Fazit: eine Aufnahme, die (positiv) aus dem Rahmen fällt. |
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"Schnelle Finger habe ich
von Natur aus"
Der Geigenvirtuose Michael Jelden sagte in einem Interview von Remy Franck seine Meinung zu den Themen Geigenspiel, Virtuosität und Luxemburg. Ganzer Artikel CD - Besprechung |
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Klaus Umbach im Spiegel
41 /2004 (Seite 168):
Jelden macht in seinem Stamm-Metier Furore... Bei ihrer digitalen Premiere erweist sich Jeldens Trouvaille als Zugewinn für das Paganini-Repertoire ... romantisches Wohlgefühl in E-Dur. |
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Michael Jelden bleibt den
Hexenkünsten dieser beiden Konzerte nichts schuldig...sein klangschönes,
dynamisches Spiel bildet die melodischen Qualitäten dieser Musik adäquat
ab
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... Virtuosität mit
Verstand, mit Schmelz, mit tief empfunderer Musikalität. Technische
Perfektion scheint selbstverständlich - obwohl auf einem beeindruckend
hohen Niveau, ohne effekthascherischen Selbstdarstellung. EIn ganz neuerEindruck
dieser Belcanto-Musik.
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..Wenig ist zu sagen ob
dieser glänzenden Rekapitulation seiner musikalischen Fähigkeit,
wer die Stücke hört, ist fasziniert und verspürt fast schon
die archaische Schöpfungskraft der beiden Meister: Michael Jelden
und Nicoló Paganini
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