CD-Kritiken und Besprechungen
 
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DER SPIEGEL (1997)
"Salzburg der Tropen"
 Fanfare January / February 2006
 
...Michael Jelden is often more sinuous than Castleman, finding more play of light and shade in the music.... 

MusikAnsich
Oktober 2005
...dieser heißt hier Michael Jelden und erbringt auf diesem Album eine erstaunliche Leistung. Er meistert nicht nur die extrem virtuosen Soli der beiden Konzerte, er versprüht dabei auch noch eine erfrischende Unbekümmertheit, die den Kompositionen einen sehr intensiven Glanz verleiht....Lohnenswerte Aufnahme! 

8/2005
Kauftipp CD...Und zu guter Letzt sind das virtuose Spiel und die Kadenzen Michael Jeldens ein Genuss. Insgesamt eine empfehlenswerte einstündige Reise durch die ideenreiche Welt Paganinis. 

ZDF  
8.6.2005  Heute
Auf den Spuren des "Teufelsgeigers",  Michael Jelden 

ZDF Aspekte 
vom 8.4.2005 
Auf den Spuren des "Teufelsgeigers" Das Multi-Talent Michael Jelden  
Michael Jelden - ein Multitalent und Tausendsassa. Im Hauptberuf ist er Geigenvirtuose, und zwar ein teuflisch guter. Die teilweise als unspielbar geltenden Stücke des "Teufelsgeigers" Nicoló Paganini spielt er mit Leichtigkeit. Und mit der gleichen Leichtigkeit lernt er Sprachen, quasi nebenbei.  

ZDF  
Unterhaltung & Kultur
Video vom 8.04.2005
 Auf den Spuren des "Teufelsgeigers" 

FONOFORUM 3/2005
 
Er debütierte furios mit Hubays „Csardas-Szenen", mit seiner fünften CD wendet sich Michael Jelden nun Paganini zu. In den Konzerten Nr. 2 und Nr. 4 präsentiert er sich einmal mehr als brillanter Geiger (mit eigenen Kadenzen). Er gestaltet kantabel und tonschön....  

Online Musik Magazin 9/04 
Wenn die Werke aber derart lustvoll und zupackend gespielt werden wie von Jelden und der Vogtland-Philharmonie unter der Leitung von Stefan Fraas.... 
Jelden spielt die teilweise aberwitzig komponierten Klangwirkungen, die Paganini mit seinem virtuosen Stil erreicht, mit Mut zum Risiko – und hohem Gewinn: Es entstehen fast avantgardistische Klangeindrücke.... 
Paganini klingt hier überraschend modern, auf klangliche Experimente des 20. Jahrhunderts vorausweisend. 
Dem Unterhaltungswert dieser gelungenen Aufnahme tut das keinen Abbruch.  

KULTURA EXTRA
01/2005
 
..Der Solist Michael Jelden, selbst vom Virtuosentypus her Paganinis Bruder im Geiste, meistert sogar das anspruchsvolle Doppelgriffspiel im ersten Satz des zweiten Konzerts mit einer Leichtigkeit und  Leidenschaft, die die Einspielung wirklich zu einem Genuss machen... 
Und die Vogtland-Philaharmonie sowie die authentische Aufnahmetechnik lassen es zu, dass der Hörer beinahe tatsächlich das Live-Erlebnis zu spüren vermeint. Fazit: eine Aufnahme, die (positiv) aus dem Rahmen fällt.  
Pizzicato Luxembourg 12/04 (deutsch) 
"Schnelle Finger habe ich von Natur aus" 
Der Geigenvirtuose Michael Jelden sagte in einem Interview von Remy Franck seine Meinung zu den Themen Geigenspiel, Virtuosität und Luxemburg. Ganzer Artikel  
CD - Besprechung   
 Der Spiegel 41 /2004
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Klaus Umbach im Spiegel 41 /2004 (Seite 168): 
Jelden macht in seinem Stamm-Metier Furore... Bei ihrer digitalen Premiere erweist sich Jeldens Trouvaille als Zugewinn für das Paganini-Repertoire ... romantisches Wohlgefühl in E-Dur.   
 Stereoplay 11/2004
KLANGTIPP
Michael Jelden bleibt den Hexenkünsten dieser beiden Konzerte nichts schuldig...sein klangschönes, dynamisches Spiel bildet die melodischen Qualitäten dieser Musik adäquat ab  

SWR2 CD-Tipp
(9' 22'') (mp3)
... Virtuosität mit Verstand, mit Schmelz, mit tief empfunderer Musikalität. Technische Perfektion scheint selbstverständlich - obwohl auf einem beeindruckend hohen Niveau, ohne effekthascherischen Selbstdarstellung. EIn ganz neuerEindruck dieser Belcanto-Musik.    
KUTURA EXTRA 
vom 23.10.04
..Wenig ist zu sagen ob dieser glänzenden Rekapitulation seiner musikalischen Fähigkeit, wer die Stücke hört, ist fasziniert und verspürt fast schon die archaische Schöpfungskraft der beiden Meister: Michael Jelden und Nicoló Paganini  

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