Himmel & Hölle oder Himmel und Hölle, Heiliges und Hexerei der weltbesten Organistin
Die Medien über Iveta Apkalna /
zu den CDs HERA02114: Iveta Apkalna LIVE / HERA02117: "Himmel & Hölle"
 
für die komplette Kritik / den kompletten Beitrag bitte verlinkten Text anklicken  Bitte beachten Sie die Sendungen auf ARTE 
Sonntag, 18. Januar 2009 um 19h00 auf ARTE+7 
Wiederholungen: Mittwoch, 20. Januar 2009 um 06h00 / Dienstag, 26. Januar 2009 um 06h00 
“Tanz auf der Orgel”, mit Iveta Apkalna 
Regie: Peter Schlögl 
Darsteller: Iveta Apkalna, Kremerata Baltica 
Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine bisweilen rauschhafte Reise der Musik und der Bilder. Ein Höhepunkt ist Poulencs Orgelkonzert in g-Moll bei dem Iveta Apkalna vom Orchester Kremerata Baltica unterstützt wird.  
Musik von Aivars Kalejs (HERA02117) J.S. Bach, Fr. Poulenc, Ch.-M. Widor, Ph. Glass (HERA02114), Dom zu Riga, Lockenhaus Festival, Philharmonie Essen
 
November / Dezember 2006
...Ms Apkalna struck me as a sweet, blond-haired Catholic schoolgirl. Boy, she doesn't play like one...Good engineering and instrument.    whole article 

Rheinische Post vom 
8.8.2006
Das Orgelwunder aus Lettland
American Organist magazine 
  
July 2006/ page 85 / pdf-file
The grandiosity of Iveta Apkalna's topic is matched by her brilliant playing in this display of technical fireworks. 
...Apkalna must have earned a star in her crown for this one! 

 
Mai 2006
Großes Foto - Interview 
Iveta Apkalna: “Mijn beste uitvoering moet nog komen” 

 
April 2006
CD des Monats (Texte auf holländisch) 

Ars organi • 54. Jhg.  
Heft 1 • März 2006
...Wenn aber der Inhalt derart erfreut wie hier, wird man eine schöne Verpackung kaum verübeln.                        zum kompletten Beitrag (.pdf)
WDR 3 
15.2.2006
Nixe im Meer der Musik  
Porträt der Organistin Iveta Apkalna von Markus Bruderreck 

 
2.2.2006
Virtuose Orgel: Iveta Apkalna 
..ihrem glanz- und charaktervollen Spiel, das nicht zuletzt ein junges, orgelungewohntes Publikum begeistern will, mangelt es weder an technischer Souveränität und extravertierter Spielfreude noch an intellektueller Präsenz und emotionaler Kraft.  

Fanfare Magazin (USA) 
Nov. / Dez. 2005 
This one is a winner on four counts - the choice of repertoire, which presents a refreshing mix of the unfamiliar and the familiar in surprisingly revealing guises; the splendid instrument used (the organ of St. Martin in Wangen, Wirttemberg); Iveta Apkalna's musical insights and utterly sure technique; and the quality of the recorded sound, which delineates both the horizontal and vertical aspects of the music and vividly illuminates her apt choices of registration....  
Full organ specs are provided, and the whole enterprise adds up to roughly 72 minutes of pure delight 

o r g a n  - Magazin 
Dezember 2005
Vier -seitiges A4 Fotointerview von Wolfgang Valerius im Orgelfachmagazin  
"Das Publikumist nicht dumm"...........unbedingt kaufen ! 

 
5/2005, ECHO KLASSIK
...Denn was sie auf dem Album „Himmel & Hölle“ an französischer Romantik, lettischer Bach-Tradition und russischem Tasten-Furor á la Prokofjew aufbrausen lässt, ist kaum zu überbieten. 

Bayern 4 Klassik 
4. Dez. 2005 

CD - Tipp

Die CD "Himmel und Hölle" wurde von der Deutschen Phonoakademie in diesem Jahr mit einem Echo-Preis ausgezeichnet - dem ersten für eine Orgelaufnahme in der zwölfjährigen Geschichte des Echo-Klassik-Preises.Und dies zu Recht. Denn Iveta Apkalnas Aufnahmen bei Hera in Stuttgart zeigen, wie vielfältig das Orgelrepertoire ist, wie grandios, farbenreich und virtuos die "Königin der Instrumente" klingen kann.  

Mainpost Nov. 2005 
ganze Kritik
...ihr feinsinniges Experimentieren mit den verschiedenen Klangfarben des Instrumentes, dies alles verschaffte eine Konzertatmosphäre, von der sich das begeisterte Publikum spontan mitreißen ließ. 

Weserkurier, 5. 9 2005 Grosse Nachtmusik als starker Auftakt 

Leipziger Volkszeitung   
7. Oktober 2005
Shooting-Star sorgt für Aufruhr in der Orgelwelt  

STEREOPLAY  9 / 2005 CD - Kritik Klang Tipp  
...dank des stupenden Könnens dieser Orgel-Virtuosin, für die es offenbar keine technischen Grenzen gibt, macht das Ganze Vergnügen... Edelklang 

Mittelbadische Presse 
vom 26.9.2005
Organistin im Blick ihrer Zuhörer 
Tosender Beifall, Bravorufe und Standing Ovations  

Badische Zeitung  
vom 26.9.05
Apkalna und Orgel werden eins    Lettin begeistert in Offenburg 

TV 30.8.2005 Kraftvolle Hände und tanzende Füße 
Himmeroder Orgelkonzert gerät zu einem herausragenden Ereignis 

 
8/2005
CD Kauftipp...eine echte Entdeckung. Iveta Apkalna wird scheinbar spielend mit dem Repertoire fertig, das durchgängig zu dem technisch anspruchsvollsten überhaupt gehört." 
 
Iveta Apkalna: Instrumentalistin des Jahres  
Rubrik: Tasteninstrumente mit der Einspielung Himmel & Hölle (HER2117) 

ARTE KULTUR 
29.06.05  20.00 Uhr
Iveta Apkalna und ihre Orgel...heute zählt sie schon zu den gefragten Stars des internationalen Konzertbetriebes...   

3sat / Kulturzeit 01.Juli Die Organistin Iveta Apkalna mischt die Welt der Orgel auf  

***** 
Juni 2005 / zur CD - Kritik
Himmlische Entdeckungsreise (Interpretation hervorragend !) 
...eine echte Entdeckung...wird scheinbar spielend mit dem Repertoire fertig, das zu dem technisch anspruchsvollsten überhaupt gehört...angenehm räumlich von der Aufnahmetechnik eingefangen. (sehr gut !)  

Trierischer Volksfreund 
26/27.5.2005 Artikel (.jpg)
Frischer Wind in alten Pfeifen....ein brillantes Konzert von einer technisch ausgezeichneten Solistin. Schade, dass so etwas eine Ausnahme ist! 

WAZ vom 3.5.2005  pdf  Iveta Apkalna sorgt für grandiosen Festival Schluss... 

Ruhr Nachrichten  
vom 2.5.2005
Walpurgisnacht im Tanzsaal der Töne... 

Ruhr Nachrichten  
vom 26.4.2005
Die Königin spielt die Königin... 

WAZ vom 22.4.2005  pdf 
WAZ vom 28.4.2005  pdf
Der Himmel trifft die Hölle 
Iveta Apkalna ist eine staunenswerte Orgel-Virtuosin von Ausnahmerang... 

Rhein- Neckar-Zeitung  
3.3.2005
Warum sollte eine Organistin nicht sexy sein dürfen? 

VOGUE, März 2005 CD - Tipp ...revolutioniert das Image ihres Instruments.. 

"Kirche und Leben" 3/2005 Deutschlands größte Bistumszeitung  Steptanz auf dem Pedal ...explodierende Virtuosität und hexerische Spaßmacherei ..  Artikel und CD - Tipp 

Trierer Bistumsblatt  
Feb. 2005
CD - Tipp: Eine junge Baltin zwischen Himmel und Hölle   
..Apkalna spielt vor allem gut Orgel – mit guten Programmen. Da passt es irgendwie, dass ihr jüngstes Album mit „Himmel und Hölle“ betitelt ist... 

Musik & Kirche  
März 2005
Covergirlies...der Shooting-Star der Branche, Iveta Apkalna... 

The GRAMOPHONE  
März 2005 Seite 44
...A noble popular intention is in the heart of this admirable and most respectable artist of the organ scene.              Naji Hakim  

Classical Music Web  
Febr. 2005
Her playing is frankly astonishing, her concert pianist training clearly evident. This is a refreshingly original programme of extremely demanding pieces... Recommended for the unusual repertoire and the sheer virtuosity of the playing...  

klassik.com (Febr. 2005) 
Die komplette Rezension
Die junge lettische Organistin Iveta Apkalna eröffnet auf dieser CD dem Zuhörer einen Zugang in die Welt ihres Instruments wie er vielseitiger und eindrucksvoller wohl kaum auf Tonträger festgehalten werden kann 
Ihrer atemberaubenden Interpretation gebührt höchste Anerkennung. Die Tonqualität der Aufzeichnung ist ebenso hervorragend und lässt den Klang sich in all seiner Fülle und die Werke sich in ihrem Formenreichtum entfalten.  

Online Musik Magazin  
Dez 2004
Nicht von dieser Welt ! 
Diese CD muss jeder Orgelliebhaber haben ! Zum einen, weil sie höchst interessante Orgelliteratur präsentiert - die entweder noch nie eingespielt worden ist bzw. zum anspruchsvollsten gehört, was an Orgelliteratur überhaupt existiert - und zum anderen, weil die Kompositionen - trotz ihrer technischen Höchstschwierigkeiten - von Iveta Apkalna mit so viel Hingabe und so faszinierend interpretiert werden.  

CRESCENDO 6/04 
Weihnachtsausgabe 
Titelstory
Rheinischer Merkur Nr.30 vom 22.7.04 ganzseitiges online -Portrait „Ich möchte die Orgel wachküssen“ von Dr. Christiane Florin 
kompletter Zeitungsartikel (.pdf)  

Stuttgarter Zeitung 15.Okt. 04 Mit explosiver Energie....CD - Präsentation von "Himmel&Hölle" 

LIFT - Magazin 12/04 Provokation an der Orgel, großes Foto-Portrait 

Titel Thesen Temperamente 
(ARD 6.6.04)
"Die mit der Orgel tanzt."  
Iveta Apkalna hat das Zeug dazu, die Orgelmusik aus dem Ghetto zu befreien; mit großem Charme und noch größerem Können.  

Stuttgarter Zeitung  
Nov. 2003  CD - Kritik
...gestaltet Iveta Apkalna zum Hörgenuss. 
...ist uneingeschränkt zu empfehlen ! 

STEREOPLAY  4 / 2004 CD - Kritik ...alles glänzend gespielt und erfreulicherweise nicht weniger glänzend aufgenommen.       KLANG TIPP 

VOGUE  Nov. 2003  Artikel ...noch nie klang Orgel so sexy 

Brigitte Kultur April 2004  Artikel ...mit Preisen und Auszeichnungen kann sich die 28 - jährige lettische Konzertorganistin inzwischen die Wände tapezieren... 

Simultanes Interview mit identischen Fragen an Iveta Apkalna (Organistin)  Hilary Hahn, (Geigerin), Anna Netrebko (Sopranistin), Anu Tali (Dirigentin), Sergei Nakariakov (Trompeter), Juan Diego Flórez (Tenor), Sabine Meyer (Klarinettistin).  (pro Künstler eine Seite). 

Autorin: Sabine Gross

 
4 / 2004 zur CD - Kritik
... Apkalnas Liszt - Spiel klingt gerade in der Stille vielsagend: schlicht, ehrlich und dennoch unheilschwanger.. 

Klassik.com  CD - Kritik ..Es ergibt sich eins aus dem anderen; das Programm besticht durch seine Logik, die große innere Balance und Folgerichtigkeit. Hinzu kommt natürlich Iveta Apkalnas überzeugende musikalische Umsetzung.. 

crescendo, das Klassikmagazin - Kritik Nicht nur ihre Virtuosität, sondern auch die Vielfalt der Literatur präsentiert die lettische Organistin Iveta Apkalna auf einem für Orgelmusik seltenen Live-Mitschnitt... 

Musik & Kirche 2 / 2004  CD - Kritik Feurige, farbige Musik, virtuos (und „live") gespielt. ... 
Kurzum: Eine CD, die aufgrund der äußeren Aufmachung sowie der Programmauswahl etwas aus dem Dickicht der derzeit produzierten Aufnahmen heraussticht.  

Mitteldeutsche Zeitung 
Portrait vom 11.6.2004
Im Wunderland der Königinnen 
Beim Eröffnungskonzert der Händel-Festspiele ging ein Raunen durch die Reihen, als die blonde Frau in schulterfreier roter Korsage am Spieltisch der Orgel Platz nahm und Franz Liszts „Saint François" in stürmischer Aufwallung bis zum finalen Gipfelpunkt trieb. Und als sie den begeisterten Applaus ihrer atemlosen Zuhörer schließlich bescheiden an das In-strument weiterreichte, verstand man auch in Halle, wie wichtig dieser aufsteigende Stern für seine Zunft künftig werden könnte. 

Ostsee -Zeitung  
Artikel vom 2.7.2004
Ausnahmekünstlerin verzauberte mit Orgelspiel in St. Nikolai 

Online Musik Magazin 
Juli 2004
Mit ihren insgesamt vier Auftritten während der diesjährigen 
Händel-Festspiele in Halle, gehörte Iveta Apkalna nicht nur zu den 
präsentesten Künsterinnen, sondern festigte auch ihre Ruf als Kronprinzessin im Reich der "Königin der Instrumente". Das verdankt sie allerdings nicht nur ihrer technischen Perfektion und stupenden Anschlagstechnik, sondern auch ihrer ausgeprägten Phrasierungskunst, dem intelligenten Ausnutzen der klanglichen Disposition des jeweiligen Instrumentes, dem plastischen herausarbeiten der Stimmen und den stimmigen Tempoproportionen, mit denen sie einem Werk eine in sich geschlossene gestalterische Form verleiht. 
Kontakt zur Künstlerin